Vorbei nun das ehrenwerte Londoner
Völkerringen ums edle Metall.
Trotz deutlichen Verfehlens der Ziele des 4-Jahresplans ("Der deutsche Sportler muss in vier Jahren wettkampffähig sein.“) von Reichssportführer Friedrich ("Gebt mir vier Jahre Zeit!") ist ungeachtet aller Unkenrufe positiv zu vermerken, dass die deutsche Mannschaft wie von uns nicht prognostiziert gerade noch so um ihr schlechtestes Abschneiden seit den Wettkämpfen in Berlin 1945 herumgekommen ist.
Festzustellen ist natürlich
auch mal wieder, dass der Ossi was Olympia betrifft der bessere
Deutsche ist. Sicher schwingt sich der ostzonale Athlet nicht
mehr zu solchen Höchstleistungen auf wie zu Zeiten der
staatlichen Unabhängigkeit, allerdings darf die damals etwas
anders gelagerte Motivationslage nicht verkannt werden. Schließlich
wollte er nach den Spielen zurück in die heimische Platte in
Schkeuditz und nicht ins olympische Nachbereitungslager auf der
Datsche in Workuta gezwungen werden.
Einige Leistungen haben uns auch tief
beeindruckt, und wir scheuen uns nicht, sie herauszuheben. Zu
nennen ist zum Beispiel die Wiedererlangung des alten Erfolgs
und der guten Kameradschaft unseres Ruder-Acht-Achters mit
Steuerführer. Wir ziehen auch den Hut vor dem, dem Ernst des
Wettkampfes angemessenen, neuen Duktus so manchen Berichterstatters
auf Herbert-Zimmermann-Niveau ("Seit 2008 wird
zurückgeritten!"). So etwas beklatschen wir euphorisch
als den "Totalen Kommentar".
Bei den nun gerade noch verbleibenden
vier Jahren bis zu den nächsten "besten Spielen aller Zeiten"
(J.A. Samaranch) ist es höchste Zeit für uns als führendes
Sportblog, einen kleinen Blick auf die Olympischen Spiele der
nächsten Olympiade zu werfen, welche bekanntermaßen zum ersten Mal
auf dem subamerikanischen Kontinent ihr Zuhause finden werden. Da
fragt man sich natürlich (im besten genetischen Wortsinn) als
Anhänger einer ehrenwerten Kulturnation: Brasilien ??? Ein Land
außerhalb der westlichen Hemisphäre ? Natürlich: Die
Olympischen Spiele am Zuckerhut verbreiten das Gefühl von Exotik,
Erotik und dem sinnlichen Kopfschmerz nach einer
Feuerzangenbowlenparty.
ABER (!!!) müssen wir da als
bedingungslose Sympathisanten des seit der Vorbereitung zur
südafrikanischen Fußball-WM salonfähig gewordenen
Negroskeptizismuses ("Stadion nicht fertig, Drogenkrieg und wir
zahlen dafür") vorsichtig fragen: Kriegt der Neger das denn
auch gebimmelt? Reicht nicht schon die umsich greifende Übermohrung der olympischen Sprintdisziplinen ??? Was kommt als nächstes ? Super-G-Weltcup BEI DENEN am Kilimandscharo ? Nicht umsonst sind unsere Zeitungen schließlich
voll von eher negativen Ausblicken auf die kommenden Spiele. Wir
wollen deshalb Ursachen aufdecken und einen Blick nach vorn richten.
Rio(t) 2016 - Ein Ausblick auf die
menschenrechtliche Lage
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| Soziologische Hilfskraft unseres Artikels |
Obwohl besonders um 1945 herum viele
hochqualifizierte, leider frühverrentete Fachkräfte (alternative Soziologen,
experimentelle Think-Tanker, Ärzte, Chemiefabrikanten et cetera)
aus Europa auf den damals politisch sehr interessanten
südamerikanischen Kontinent auswanderten, hat Brasilien im
Gegensatz zu Chile oder Argentinien von dieser Migrationswelle
leider wenig profitieren können (Erfreuliche Ausnahme: Blumenau).
Ohne qualitativen Zuzug kam, was kommen musste: Europäisch-stämmiger
Brasilianer sind heute eine verschwinden geringe Minderheit im Lande
und steter Schikane ausgesetzt: Sie bekleiden in erster Linie die
vom Volk wenig geliebten und immer wieder heftig bekämpften
Positionen wie Politiker, Banker oder Polizisten, während die
Feel-Good-Jobs a la Fußballer, Samba-Tänzer oder Cocktail-Shaker
fest in der Hand der Herrschaften mit afrikanischen Wurzeln sind.
Auch die rund um die Uhr durch die
weißen Armenviertel marodierenden Vergewaltigungs-Mobs der
"schnackselnden Neger" (Gloria von Thurn und Taxis) haben
den Bestand an originären Weißen weiter reduziert und durch
zahlenmäßig ausufernde Mulattenhorden ersetzt (weiß-brasilianisch=
Rassenschande, schwarz-brasilianisch= Blutdoping).
Rio(t) 2016 - Ein Ausblick auf die
infrastrukturelle Lage
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| Großstadt-Smog durch zuviel Verkehr |
Quasi handelt e sich hierbei um die
"natürliche" Folge der soeben beschriebenen Zustände.
Schon jeder Grundschüler in der Sächsischen Schweiz kann die drei
großen Problemfelder Brasiliens im Handstand durchdeklinieren:
Umweltverschmutzung, Bandenkriminalität und die Seleção. Die
nicht nur durch den Rauch der reihenweise abgeschossenen
Polizeihubschrauber veredelte Atmosphäre in Rio(t) 2016 ist bereits
im Vorfeld Anlass für erhitzte Diskussionen. Der Kapitän der
deutschen Schachmannschaft Peer Steinbrück bewertete die
Klimaqualität mit dem Kommentar "Dagegen ist Helmut Schmidts
Wohnzimmer ein Luftkurort!". Auch in anderen NOKs regt sich
Widerstand, besonders als Pläne der Franzosen lanciert wurden, von
im Gasmaskeneinsatz unter Extrembedingungen geübten Sportler
profitieren zu wollen: "Wir wollen die Jugend der Welt sehen
und keine Ypern-Veteranen". Lediglich die geplante kurdische
Olympiamannschaft sieht hier einen kleinen Vorteil aus den genannten
Umstand erwachsen und pocht auf ihr Gewohnheitsrecht.
Ebenfalls Sorgen macht die hohe
bakterielle Belastung des lokalen Wassers in Rio(t). Aufgrund der
Zuflüsse aus den Slums werden die Schwimmwettbewerbe vermutlich
eine deutliche höhere darmfloralen Belastung ausweisen als die
Wettkampfstätten in London. Folge: Besonders das
Freiwasserschwimmen wird einen Moduswechsel vollziehen und vom
Einzelrennen in ein "Ausscheidungsrennen" umgewandelt.
Hohe Toleranz gegenüber Umwelteinflüssen und eine Extradosis
Actimel werden Voraussetzungen für den kommenden Phelps sein. Aus
nationaler Sicht ist dies nicht besonders ermutigend für den
deutschen Schwimmverband, schließlich ist die Generation, die das
Schwimmen noch im VEB-Flußbad in Bitterfeld erlernt hat,
inzwischen, nun ja, ausgestorben.
Im Bezug auf die Kriminalität
ist der Europäer nach den nur geringen Verlusten in Südafrika bei
maximaler Ausbeute inzwischen ein weniger gelassener. Deshalb liegt
es uns fern mit scholl-latourscher Miesepetrigkeit den
angstschweißsalzigen Finger in die Schusswunde zu legen,
sondern sehen gerade in diesem Feld eine große Chance für
den Gastgeber. Schließlich geht es bei sportlichen
Großereignisses weniger darum ein wohliges Endometrium für die
Gäste zu schaffen, sondern eher die Fähigkeiten der eigenen
Nation herauszustellen. Selbst der Großbrite hat es in London
geschafft sich zu gewissen internationalen Ansehen und
Sympathie aufzuschwingen.
Rio(t) 2016 - Ein Ausblick auf die
sportliche Lage
Schlussendlich der aufschlussreichste
Punkt: Wie werden die ersten Spiele in Lateinamerika denn nun für
den Brasilianer laufen ? Wird er sich in Bezug auf sportlichen
Erfolg wie der Brite in der Sonne der Heimspiele ein wenig Bräune
holen (wohl kaum nötig) oder wird ihm ein Abschneiden analog zur
teutonischen Ausflugsmannschaft beschieden sein ? Wir
prognostizieren im Folgenden die sportlichen Potentiale der
brasilianischen Mannschaft und etwaige länderspezifische
Abänderungen zum tradierten olympischen Programm:
Zeremonielle Veranstaltungen
| Entzündung des Olympischen Feuers |
Olympisches Feuer: Wird diesmal nicht
in einem individuellen Fackellauf, sondern großflächig über die
reich an hölzernen Baumaterialien ausgestatteten Favelas ins
Stadion getragen. Teil der "Pazifizierungsmaßnahmen"
der brasilianischen Regierung.
Olympische Eröffnungsrede: Soll
eigentlich wie üblich von einem Angehörigen einer nationalen
Minderheit vorgetragen werden. Dieser ist aber selbstverständlich
Analphabet und kann das Manuskript nicht lesen. Gibt dann als
Übersprungshandlung einen Voodoo-Tanz zum Besten.
Olympischer Eid: Fällt aus, da in dem
vom Katholizismus geprägten Land sich kein Athlet findet, der das
8. Gebot brechen will.
Mit Hissung des Coca-Cola-Banners
beginnen dann die Spiele der 31. Olympiade
Sportliche Wettkämpfe
Bogenschießen
Prognose: Medaille wahrscheinlich
Bekanntermaßen großer Heimvorteil
für den Brasilianer, schließlich gibt es bis heute nicht Wenige,
die sich ihre tägliche Portion Eiweiß durch einen frisch
geschossenen weißen Missionar auf diese Weise besorgen.
Gefährlich dürften hier allerdings diverse afrikanische Athleten
werden, besonders die Somalier gelten hier seit Mitte der Neunziger
als Großmacht, während die Sportnation USA häufig in dieser
Disziplin nur als Schlachtvieh zu bezeichnen ist.
Boxen
Prognose: Bronzene Legierung
Ebenfalls Heimvorteil für den
Gastgeber. Denn: Falls die Jagd mit Pfeil und Bogen nicht von Erfolg
gekrönt wurde, wird mittels dieser Disziplin nicht selten beim
Favela-nahen 7Eleven "eingekauft". Kaum zu unterschätzen
als Konkurrenten sind bei diesem Medal-Race allerdings traditionell
Russen und Ukrainer aus bildungsfernen Schichten. Die Gegner dieser
beiden Medaillenfavoriten treten in voller Mannschaftsstärke
anschließend bei den Paralympics an.
Fechten
Prognose: Hintere Platzierung
Fechten in seiner orthodoxen Auslegung
ist in Brasilien als lupenreiner Schwuttensport verschrien und
erfuhr deshalb im Rahmen der Street-Credibilsierungs-Maßnahmen
durch das Olympische Komitee eine kleine Modifizierung mittels des
zusätzlich benutzbaren Butterfly-Messers. Treffer zählen in diesem
Falle allerdings nur bei Eindringen der rostigen Klinge in
Rückenmark oder Halsschlagader. Obwohl das brasilianische
Talentförderungsprogramm in Form der heimischen Sozialpolitik immer
neue Streetgangs auf die Beine stellt und damit per
leistungsfördernder Sozialisation zahllose Wunderkinder
heranzüchtet oder genetische Naturtalente entsprechend optimiert,
ist die Konkurrenz leider qualitativ sehr hochwertig: Bei den hier
etablierten Nationen wie dem Libanon, Vietnam, der pan-afrikanischen
Mannschaft sowie sämtlicher Ostblockstaaten schnalzt jeder
interessierte Kenner dieser Disziplin eindrucksvoll mit der Zunge.
Deshalb diesmal leider nur Blech für Brasil und hierzulande eine
aufkeimende Dolchstoßlegende nach dem desaströsen Abschneiden der
deutschen Equipe.
Prognose: muhaha (siehe links)
Fußball der Frauen
(Demonstrationssportart)
Prognose: langweilig
Natürlich wird bei den Damen nicht
ansatzweise soviel Geld in die Ausbildung gepulvert wie bei den
Herren, aber jeder ausgewiesene Sexist weiß, dass Ballgefühl
vornehmlich über das Y-Chromosom vererbt wird. Deshalb wäre es dem
Gastgeber hochnotpeinlich in einer Kategorie abzusahnen, in der
regelmäßig Mittelfeld-Flashmobs in Ballnähe stattfinden, die beste
Spielerin als Pseudonym den Namen der polnischen Putzfrau in den
Spielberichtsbogen schreibt und die Torhüterinnen die Reaktionszeit
einer Polizeistreife vorweisen, die in Hoyerswerda zum
Asylantenklatschen gerufen wird... Fazit: Ziemlich lahm das Ganze,
sowohl im taktischen Bereich (vgl. Angriffsgeschwindigkeit) als auch
beim Gayness-Faktor (vgl. Philipp).
Gewichtheben
Prognose: Keine Chance
Spätestens nach der Abschaffung der
Sklaverei im Jahre 1888 wird in der brasilianischen Körpererziehung
kaum noch Wert auf Kraftsport gelegt. Diese Disziplin geht ohne
Diskussion an die Athleten aus Fernost bzw. die ihnen staatlich
zugeteilten Gesundheitsajatollahs mit chemikalischer
Grundausbildung.
Gehen
Diagnose: In Rio(t) ? Lebensmüde !
Golf
Prognose: Wird nix
Golf. Neu im Programmheft und sofort
wieder ominös verschwunden. Das kennt der leidgeprüfte Besitzer
des Volkswagenwerkes in São Bernardo do Campo bereits. Daher
Ausfall wahrscheinlich.
Moderner Fünfkampf-Brasil
Prognose: Eigentlich ist hier das rein
brasilianische Podest nur wie weiland nach Ankunft der
Konquistadoren durch die Pocken oder die als "Wohnen im Grünen"
getarnten Gentrifizierungsmaßnahmen zu verhindern.
1. Disziplin: "3000-Meter
Hindernis-Brasil"
Eröffnungsdisziplin. Route: Vom
Flughafen zum olympischen Dorf. Ziel: Ankommen. Hier ist dabei sein
wirklich alles. Hindernisse: Brennende Autos, erschossene
Mit-Athleten, Granattrichter, Teile des abgeschossenen Hubschrauber
von Jacques Rogge, diverse Körperteile von Jacques Rogge, die
Tasche mit dem Bestechungsgeldern von Jacques Rogge
2. Disziplin: "Rhythmische
Sportgymnastik-Brasil"
Route: Weg vom olympischen Dorf ins
Stadion. Mittels des abrupt einsetzenden Kugelhagels
sind motorisch ansprechende Akrobatikleistungen garantiert. Aber:
Sofortige Disqualifikation bei Kopfschuss
3. Disziplin:
"4x 100-Meter-Staffel-Brasil"
Ein Straßenkind klaut die
Touri-Handtasche und gibt sie nach kurzem Sprint an
seinen Kollegen weiter.
4. Disziplin:"Schrotflinte
"laufender Gaucho""
Die Paradedisziplin in den Favelas.
Aufgrund der Dämmerung mit Leuchtspurmunition.
5. Disziplin: "Ave Maria-Brasil"
Alle überlebenden Athleten finden
sich am Cristo Redentor ein und bekommen nach bisheriger
Punktetabelle vom örtlichen Pastor die entsprechenden Runden auf
dem Rosenkranz zugewiesen. Wer als erster seine Abbitte ableistet,
gewinnt den Fünfkampf.
Marathon
Prognose: Edelmetall liegt in der
Luft...
...welches allerdings in 9mm gegossen
wurde. Da rund um das Olympiastadion in Rio(t) eine Favela an die
andere grenzt, schaffen es selbst die äthiopischen
Ausdauerspezialisten kaum vollzählig bis ins Ziel. Das halbe
Dutzend, was es dann aber doch noch ins Finish schafft, hetzt den
Weltrekord allerdings unter die Dreißig-Minuten-Marke: Bis auf die
letzte Runde im Stadion wird die gesamte Strecke auf Bolt-Niveau
abgerissen.
Military
Prognose: Keine Medaille, aber ein
paar rassige Ornamente für die Ranch des Mafia-Bosses in Minas
Gerais
Die Auszeichnungsmaschine der
deutschen Mannschaft geht diesmal leer aus, während der Name der
Disziplin einen etwas enger gefassten Bezug auf seine eigentliche
Semantik nimmt: Ähnelt ein wenig dem Rodeo, allerdings das man
nicht vom Gaul abgeworfen wird, sondern von einer Ladung Blei aus dem Lauf des
Pferde-affinen Favela-Warlords. Deshalb bei der Benotung des
Exterieurs häufig große Abzüge aufgrund deformativer
Körperausprägungen.
Reck
Prognose: Siehe Fußball
Reck ist für den brasilianischen Mann
keine Sportart, sondern ein sexuelles Bekenntnis. Daher sind keine
einheimischen Athleten zugegen.
Was sonst noch passiert: Das Pulver
bringen die Kolumbianer mit. ERGO [sic] turnt sich der durch sein
Budapester Trainingslager gestählte Hambüchen nach der ersten
Staubwolke beim Einreiben wie im Rausch durch sein Programm und holt
nach achtfachem Flik-Flak mit locker eingestreuten Klose-Salti Gold
mit neuem Weltrekord. Anschließend: Kollektive
Nasenscheidewandoperation und Dopingskandal im Lager der völlig
euphorisierten Kampfrichter.
Schießen
Prognose: Go for Gold
| Schiesswettbewerbe: Diesmal auch mit Friendly Fire |
Die Königsdisziplin der kommenden
Spiele und damit ein unglaublicher Druck für den Host: Hier will
man sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit und vor allem der
überkritischen europäischen Sicherheitsfanatiker auf keinen Fall
blamieren. Aber die Chancen stehen sehr gut, gerade auch, weil es
hier keine Beschränkungen hinsichtlich des Profi-Status wie
bei anderen Disziplinen gibt. Die aus dem Fußball bekannte U-23
Regel greift in dieser Sportart zwar auch, aber aufgrund der
geringen Lebenserwartung in den Straßen Rios und vor allem der
Talentschmiede Recipes stellt dies die ohnehin hauptsächlich im
Hochleistungsfenster (12-18 Jahre) agierenden Schützen aber kaum
vor allzu große Probleme. Ebenso förderlich das Zugeständnis des
IOCs, eigene Sportgeräte mitbringen zu dürfen. Auch wenn die
übrigen lateinamerikanischen Staaten, vor allem die Mexikaner, auf
südamerikanischen Boden besonders motiviert sein werden und ihre
fähigsten Olympioniken anreisen lassen: Brasil, 12 Points !!!
Sommerbiathlon
Prognose: Gewinn, Gewinn
Eigentlich wie früher
Straßen-Radfahren, aber im Rahmen der Gegebenheiten im armierten
Zustand und ebenfalls wie beim Marathon mit kreativer Route durch
den Favela-Park (entsprechend auch zahlreiche Zwischensprints).
Triathlon
Prognose: Würdiges Ende
Wird nach einem Drittel der Disziplin
nachträglich als Freistilschwimmen umgewertet, da alle Fahrräder
von Favela-Kiddies entwendet wurden. Der Lauf kann aber noch
stattfinden. Ziel: Ohne Umwege und Koffer zum Galeão
International Airport und ab in die Heimat.
THANK YOU RIO(T) FOR THESE GREAT GAMES






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