Sonntag, 19. August 2012

Bye Bye London 2012, Olá Rio(t) 2016

Vorbei nun das ehrenwerte Londoner Völkerringen ums edle Metall.


Trotz deutlichen Verfehlens der Ziele des 4-Jahresplans ("Der deutsche Sportler muss in vier Jahren wettkampffähig sein.“)  von Reichssportführer Friedrich ("Gebt mir vier Jahre Zeit!") ist ungeachtet aller Unkenrufe positiv zu vermerken, dass die deutsche Mannschaft wie von uns nicht prognostiziert gerade noch so um ihr schlechtestes Abschneiden seit den Wettkämpfen in Berlin 1945 herumgekommen ist. 

Festzustellen  ist natürlich auch mal wieder, dass der Ossi was Olympia betrifft der bessere Deutsche ist. Sicher schwingt sich der ostzonale Athlet nicht  mehr zu solchen Höchstleistungen auf wie  zu Zeiten der staatlichen Unabhängigkeit, allerdings darf die damals  etwas anders gelagerte Motivationslage nicht verkannt werden. Schließlich wollte er nach den Spielen zurück in die heimische Platte in Schkeuditz und nicht ins olympische Nachbereitungslager auf der Datsche in Workuta gezwungen werden.

Einige Leistungen haben uns auch tief beeindruckt, und wir scheuen uns nicht,  sie herauszuheben. Zu nennen ist zum Beispiel die Wiedererlangung des  alten Erfolgs und der guten Kameradschaft unseres Ruder-Acht-Achters mit  Steuerführer. Wir ziehen auch den Hut vor dem, dem Ernst des  Wettkampfes angemessenen, neuen Duktus so manchen Berichterstatters auf  Herbert-Zimmermann-Niveau ("Seit 2008 wird zurückgeritten!"). So etwas  beklatschen wir euphorisch als den "Totalen Kommentar".

Bei den nun gerade noch verbleibenden vier Jahren bis zu den nächsten "besten Spielen aller Zeiten" (J.A. Samaranch) ist es höchste Zeit für uns als führendes Sportblog, einen kleinen Blick auf die Olympischen Spiele der nächsten Olympiade zu werfen, welche bekanntermaßen zum ersten Mal auf dem subamerikanischen Kontinent ihr Zuhause finden werden. Da fragt man sich natürlich (im besten genetischen Wortsinn) als Anhänger einer ehrenwerten Kulturnation: Brasilien ??? Ein Land außerhalb der westlichen Hemisphäre ?  Natürlich: Die Olympischen Spiele am Zuckerhut verbreiten das Gefühl von Exotik, Erotik und dem sinnlichen Kopfschmerz nach einer Feuerzangenbowlenparty.

ABER (!!!) müssen wir da als bedingungslose Sympathisanten des seit der Vorbereitung zur südafrikanischen Fußball-WM salonfähig gewordenen Negroskeptizismuses ("Stadion nicht fertig, Drogenkrieg und wir zahlen dafür") vorsichtig fragen: Kriegt der Neger das denn auch gebimmelt? Reicht nicht schon die umsich greifende Übermohrung der olympischen Sprintdisziplinen ??? Was kommt als nächstes ? Super-G-Weltcup BEI DENEN am Kilimandscharo ? Nicht umsonst sind unsere Zeitungen schließlich voll von eher negativen Ausblicken auf die kommenden Spiele. Wir wollen deshalb Ursachen aufdecken und einen Blick nach vorn richten.


Rio(t) 2016 - Ein Ausblick auf die menschenrechtliche Lage

Soziologische Hilfskraft unseres Artikels
Obwohl besonders um 1945 herum viele hochqualifizierte, leider frühverrentete Fachkräfte (alternative Soziologen, experimentelle Think-Tanker, Ärzte, Chemiefabrikanten et cetera) aus Europa auf den damals politisch sehr interessanten südamerikanischen Kontinent auswanderten, hat Brasilien im Gegensatz zu Chile oder Argentinien von dieser Migrationswelle leider wenig profitieren können (Erfreuliche Ausnahme: Blumenau). Ohne qualitativen Zuzug kam, was kommen musste: Europäisch-stämmiger Brasilianer sind heute eine verschwinden geringe Minderheit im Lande und steter Schikane ausgesetzt: Sie bekleiden in erster Linie die vom Volk wenig geliebten und immer wieder heftig bekämpften Positionen wie Politiker, Banker oder Polizisten, während die Feel-Good-Jobs a la Fußballer, Samba-Tänzer oder Cocktail-Shaker fest in der Hand der Herrschaften mit afrikanischen Wurzeln sind. 

Auch die rund um die Uhr durch die weißen Armenviertel marodierenden Vergewaltigungs-Mobs der "schnackselnden Neger" (Gloria von Thurn und Taxis) haben den Bestand an originären Weißen weiter reduziert und durch zahlenmäßig ausufernde Mulattenhorden ersetzt (weiß-brasilianisch= Rassenschande, schwarz-brasilianisch= Blutdoping). 

Rio(t) 2016 - Ein Ausblick auf die infrastrukturelle Lage

Großstadt-Smog durch zuviel Verkehr
Quasi handelt e sich hierbei um die "natürliche" Folge der soeben beschriebenen Zustände. Schon jeder Grundschüler in der Sächsischen Schweiz kann die drei großen Problemfelder Brasiliens im Handstand durchdeklinieren: Umweltverschmutzung, Bandenkriminalität und die Seleção. Die nicht nur durch den Rauch der reihenweise abgeschossenen Polizeihubschrauber veredelte Atmosphäre in Rio(t) 2016 ist bereits im Vorfeld Anlass für erhitzte Diskussionen. Der Kapitän der deutschen Schachmannschaft Peer Steinbrück bewertete die Klimaqualität mit dem Kommentar "Dagegen ist Helmut Schmidts Wohnzimmer ein Luftkurort!". Auch in anderen NOKs regt sich Widerstand, besonders als Pläne der Franzosen lanciert wurden, von im Gasmaskeneinsatz unter Extrembedingungen geübten Sportler profitieren zu wollen: "Wir wollen die Jugend der Welt sehen und keine Ypern-Veteranen". Lediglich die geplante kurdische Olympiamannschaft sieht hier einen kleinen Vorteil aus den genannten Umstand erwachsen und pocht auf ihr Gewohnheitsrecht.

Ebenfalls Sorgen macht die hohe bakterielle Belastung des lokalen Wassers in Rio(t). Aufgrund der Zuflüsse aus den Slums werden die Schwimmwettbewerbe vermutlich eine deutliche höhere darmfloralen Belastung ausweisen als die Wettkampfstätten in London. Folge: Besonders das Freiwasserschwimmen wird einen Moduswechsel vollziehen und vom Einzelrennen in ein "Ausscheidungsrennen" umgewandelt. Hohe Toleranz gegenüber Umwelteinflüssen und eine Extradosis Actimel werden Voraussetzungen für den kommenden Phelps sein. Aus nationaler Sicht ist dies nicht besonders ermutigend für den  deutschen Schwimmverband, schließlich ist die Generation, die das  Schwimmen noch im VEB-Flußbad in Bitterfeld erlernt hat, inzwischen, nun ja, ausgestorben.

Im Bezug auf die Kriminalität  ist der Europäer nach den nur geringen Verlusten in Südafrika bei  maximaler Ausbeute inzwischen ein weniger gelassener. Deshalb liegt es  uns fern mit scholl-latourscher Miesepetrigkeit den angstschweißsalzigen  Finger in die Schusswunde zu legen, sondern sehen gerade in diesem Feld  eine große Chance für den Gastgeber. Schließlich geht es bei sportlichen  Großereignisses weniger darum ein wohliges Endometrium für die Gäste zu  schaffen, sondern eher die Fähigkeiten der eigenen Nation  herauszustellen. Selbst der Großbrite hat es in London geschafft sich zu  gewissen internationalen Ansehen und Sympathie aufzuschwingen.


Rio(t) 2016 - Ein Ausblick auf die sportliche Lage

Schlussendlich der aufschlussreichste Punkt: Wie werden die ersten Spiele in Lateinamerika denn nun für den Brasilianer laufen ? Wird er sich in Bezug auf sportlichen Erfolg wie der Brite in der Sonne der Heimspiele ein wenig Bräune holen (wohl kaum nötig) oder wird ihm ein Abschneiden analog zur teutonischen Ausflugsmannschaft beschieden sein ? Wir prognostizieren im Folgenden die sportlichen Potentiale der brasilianischen Mannschaft und etwaige länderspezifische Abänderungen zum tradierten olympischen Programm:


Zeremonielle Veranstaltungen
Entzündung des Olympischen Feuers

Olympisches Feuer: Wird diesmal nicht in einem individuellen Fackellauf, sondern großflächig über die reich an hölzernen Baumaterialien ausgestatteten Favelas ins Stadion  getragen. Teil der "Pazifizierungsmaßnahmen" der brasilianischen Regierung.

Olympische Eröffnungsrede: Soll eigentlich wie üblich von einem Angehörigen einer nationalen Minderheit vorgetragen werden. Dieser ist aber selbstverständlich Analphabet und kann das Manuskript nicht lesen. Gibt dann als Übersprungshandlung einen Voodoo-Tanz zum Besten.

Olympischer Eid: Fällt aus, da in dem vom Katholizismus geprägten Land sich kein Athlet findet, der das 8. Gebot brechen will.

Mit Hissung des Coca-Cola-Banners beginnen dann die Spiele der 31. Olympiade


Sportliche Wettkämpfe


Bogenschießen

Prognose: Medaille wahrscheinlich

Bekanntermaßen großer Heimvorteil für den Brasilianer, schließlich gibt es bis heute nicht Wenige, die sich ihre tägliche Portion Eiweiß durch einen frisch geschossenen weißen Missionar auf diese Weise  besorgen. Gefährlich dürften hier allerdings diverse afrikanische Athleten werden, besonders die Somalier gelten hier seit Mitte der Neunziger als Großmacht, während die Sportnation USA häufig in dieser Disziplin nur als Schlachtvieh zu bezeichnen ist. 


Boxen 

Prognose: Bronzene Legierung

Ebenfalls Heimvorteil für den Gastgeber. Denn: Falls die Jagd mit Pfeil und Bogen nicht von Erfolg gekrönt wurde, wird mittels dieser Disziplin nicht selten beim Favela-nahen 7Eleven "eingekauft". Kaum zu unterschätzen als Konkurrenten sind bei diesem Medal-Race allerdings traditionell Russen und Ukrainer aus bildungsfernen Schichten. Die Gegner dieser beiden Medaillenfavoriten treten in voller Mannschaftsstärke anschließend bei den Paralympics an. 


Fechten

Prognose: Hintere Platzierung

Fechten in seiner orthodoxen Auslegung ist in Brasilien als lupenreiner Schwuttensport verschrien und erfuhr deshalb im Rahmen der Street-Credibilsierungs-Maßnahmen durch das Olympische Komitee eine kleine Modifizierung mittels des zusätzlich benutzbaren Butterfly-Messers. Treffer zählen in diesem Falle allerdings nur bei Eindringen der rostigen Klinge in Rückenmark oder Halsschlagader. Obwohl das brasilianische Talentförderungsprogramm in Form der heimischen Sozialpolitik immer neue Streetgangs auf die Beine stellt und damit per leistungsfördernder Sozialisation zahllose Wunderkinder heranzüchtet oder genetische Naturtalente entsprechend optimiert, ist die Konkurrenz leider qualitativ sehr hochwertig: Bei den hier etablierten Nationen wie dem Libanon, Vietnam, der pan-afrikanischen Mannschaft sowie sämtlicher Ostblockstaaten schnalzt jeder interessierte Kenner dieser Disziplin eindrucksvoll mit der Zunge. Deshalb diesmal leider nur Blech für Brasil und hierzulande eine aufkeimende Dolchstoßlegende nach dem desaströsen Abschneiden der deutschen Equipe.


Fußball

Prognose: muhaha (siehe links)


Fußball der Frauen (Demonstrationssportart)

Prognose: langweilig

Natürlich wird bei den Damen nicht ansatzweise soviel Geld in die Ausbildung gepulvert wie bei den Herren, aber jeder ausgewiesene Sexist weiß, dass Ballgefühl vornehmlich über das Y-Chromosom vererbt wird. Deshalb wäre es dem Gastgeber hochnotpeinlich in einer Kategorie abzusahnen, in der regelmäßig Mittelfeld-Flashmobs in Ballnähe stattfinden, die beste Spielerin als Pseudonym den Namen der polnischen Putzfrau in den Spielberichtsbogen schreibt und die Torhüterinnen die Reaktionszeit einer Polizeistreife vorweisen, die in Hoyerswerda zum Asylantenklatschen gerufen wird... Fazit: Ziemlich lahm das Ganze, sowohl im taktischen Bereich (vgl. Angriffsgeschwindigkeit) als auch beim Gayness-Faktor (vgl. Philipp).


Gewichtheben

Prognose: Keine Chance

Spätestens nach der Abschaffung der Sklaverei im Jahre 1888 wird in der brasilianischen Körpererziehung kaum noch Wert auf Kraftsport gelegt. Diese Disziplin geht ohne Diskussion an die Athleten aus Fernost bzw. die ihnen staatlich zugeteilten Gesundheitsajatollahs mit chemikalischer Grundausbildung.


Gehen

Diagnose: In Rio(t) ? Lebensmüde !


Golf

Prognose: Wird nix

Golf. Neu im Programmheft und sofort wieder ominös verschwunden. Das kennt der leidgeprüfte Besitzer des Volkswagenwerkes in São Bernardo do Campo bereits. Daher Ausfall wahrscheinlich.


Moderner Fünfkampf-Brasil

Prognose: Eigentlich ist hier das rein brasilianische Podest nur wie weiland nach Ankunft der Konquistadoren durch die Pocken oder die als "Wohnen im Grünen" getarnten Gentrifizierungsmaßnahmen zu verhindern.

Klasisches Hindernis beim 3000-Meter-Lauf
Ablauf:

1. Disziplin: "3000-Meter Hindernis-Brasil"

Eröffnungsdisziplin. Route: Vom Flughafen zum olympischen Dorf. Ziel: Ankommen. Hier ist dabei sein wirklich alles. Hindernisse: Brennende Autos, erschossene Mit-Athleten, Granattrichter, Teile des abgeschossenen Hubschrauber von Jacques Rogge, diverse Körperteile von Jacques Rogge, die Tasche mit dem Bestechungsgeldern von Jacques Rogge

2. Disziplin:  "Rhythmische Sportgymnastik-Brasil"

Route: Weg vom olympischen Dorf ins Stadion. Mittels des abrupt einsetzenden   Kugelhagels sind motorisch ansprechende Akrobatikleistungen garantiert. Aber: Sofortige Disqualifikation bei Kopfschuss

3. Disziplin: "4x 100-Meter-Staffel-Brasil"

Ein Straßenkind klaut die Touri-Handtasche und gibt sie nach kurzem Sprint an seinen Kollegen weiter. 

4. Disziplin:"Schrotflinte "laufender Gaucho""

Die Paradedisziplin in den Favelas. Aufgrund der Dämmerung mit Leuchtspurmunition.

5. Disziplin: "Ave Maria-Brasil"

Alle überlebenden Athleten finden sich am Cristo Redentor ein und bekommen nach bisheriger Punktetabelle vom örtlichen Pastor die entsprechenden Runden auf dem Rosenkranz zugewiesen. Wer als erster seine Abbitte ableistet, gewinnt den Fünfkampf. 

Start beim Marathon

Marathon

Prognose: Edelmetall liegt in der Luft...

...welches allerdings in 9mm gegossen wurde. Da rund um das Olympiastadion in Rio(t) eine Favela an die andere grenzt, schaffen es selbst die äthiopischen Ausdauerspezialisten kaum vollzählig bis ins Ziel. Das halbe Dutzend, was es dann aber doch noch ins Finish schafft, hetzt den Weltrekord allerdings unter die Dreißig-Minuten-Marke: Bis auf die letzte Runde im Stadion wird die gesamte Strecke auf Bolt-Niveau abgerissen. 


Military

Prognose: Keine Medaille, aber ein paar rassige Ornamente für die Ranch des Mafia-Bosses in Minas Gerais

Die Auszeichnungsmaschine der deutschen Mannschaft geht diesmal leer aus, während der Name der Disziplin einen etwas enger gefassten Bezug auf seine eigentliche Semantik nimmt: Ähnelt ein wenig dem Rodeo, allerdings das man nicht vom Gaul abgeworfen wird, sondern von einer Ladung Blei aus dem Lauf des Pferde-affinen Favela-Warlords. Deshalb bei der Benotung des Exterieurs häufig große Abzüge aufgrund deformativer Körperausprägungen.


Reck

Prognose: Siehe Fußball

Reck ist für den brasilianischen Mann keine Sportart, sondern ein sexuelles Bekenntnis. Daher sind keine einheimischen Athleten zugegen. 

Was sonst noch passiert: Das Pulver bringen die Kolumbianer mit. ERGO [sic] turnt sich der durch sein Budapester Trainingslager gestählte Hambüchen nach der ersten Staubwolke beim Einreiben wie im Rausch durch sein Programm und holt nach achtfachem Flik-Flak mit locker eingestreuten Klose-Salti Gold mit neuem Weltrekord. Anschließend: Kollektive Nasenscheidewandoperation und Dopingskandal im Lager der völlig euphorisierten Kampfrichter.


Schießen

Prognose: Go for Gold 

Schiesswettbewerbe: Diesmal auch mit Friendly Fire
Die Königsdisziplin der kommenden Spiele und damit ein unglaublicher Druck für den Host: Hier will man sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit und vor allem der überkritischen europäischen Sicherheitsfanatiker auf keinen Fall blamieren. Aber die Chancen stehen sehr gut, gerade auch, weil es hier keine Beschränkungen hinsichtlich des Profi-Status wie  bei anderen Disziplinen gibt. Die aus dem Fußball bekannte U-23 Regel greift in dieser Sportart zwar auch, aber aufgrund der geringen Lebenserwartung in den Straßen Rios und vor allem der Talentschmiede Recipes stellt dies die ohnehin hauptsächlich im Hochleistungsfenster (12-18 Jahre) agierenden Schützen aber kaum vor allzu große Probleme. Ebenso förderlich das Zugeständnis des IOCs, eigene Sportgeräte mitbringen zu  dürfen. Auch wenn die übrigen lateinamerikanischen Staaten, vor allem die Mexikaner, auf südamerikanischen Boden besonders motiviert sein werden und ihre fähigsten Olympioniken anreisen lassen: Brasil, 12 Points !!!


Sommerbiathlon

Prognose: Gewinn, Gewinn

Eigentlich wie früher Straßen-Radfahren, aber im Rahmen der Gegebenheiten im armierten Zustand und ebenfalls wie beim Marathon mit kreativer Route durch den Favela-Park (entsprechend auch zahlreiche Zwischensprints). 


Triathlon

Prognose: Würdiges Ende

Wird nach einem Drittel der Disziplin nachträglich als Freistilschwimmen umgewertet, da alle Fahrräder von Favela-Kiddies entwendet wurden. Der Lauf kann aber noch stattfinden. Ziel: Ohne Umwege und Koffer zum Galeão International Airport und ab in die Heimat.


THANK YOU RIO(T) FOR THESE GREAT GAMES

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